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Ihre Musik ist selbstbewusst, humorvoll, melancholisch, frech, nachdenklich, modern, traditionell, enorm fokussiert.

Das Trio, bestehend aus Victor Fox, Roger Kintopf und Felix Ambach, spielt bereits seit 2014 gemeinsam als kollektive Band.

In dieser Besetzung ohne Harmonieinstrument stellen sie Improvisation und Interaktion in den Vordergrund ihrer Musik und versuchen so, bisher unerforschte Wege zu beschreiten.
In ihrem Programm, bestehend aus Eigenkompositionen, sowie freien Improvisationen, vertiefen sie die Möglichkeiten des Zusammenspiels so weit wie möglich, wobei ihr charakteristischer Bandsound zum tragen kommt.

Das Trio gewann bei der „Bundesbegegnung Jugend Jazzt 2015“ den Studiopreis des DLF, den Sonderpreis der UDJ für ihre herausragenden Kompositionen, sowie den Konzertpreis der Eldenaer Jazz Evenings 2016. Victor Fox gewann zudem einen Solistenpreis.

Nach ihrem ersten Album „conversations with the unknown“ erschien im Juni 2017 ihr zweites Album „GLÄÜÖ“, welches in Kooperation mit dem deutschen Musikrat im Kammermusiksaal des Deutschlandfunk aufgenommen und bei Unit Records veröffentlicht wurde.

 

PRESSE:

Die Musik schleicht fragil, sperrig und leise an der Grenze zur Auflösung entlang, Chromatische Themen, freie Miniaturen, wundersam ausgehörte Klangbilder – zuweilen glaubt man ein Echo des späten John Coltrane zu hören – JazzThing

Wenn die drei von First Circle dann doch einmal richtig losswingen wie in „Rückwärtsgesicht“ (comp.: V.Fox), ist das so ein bisschen wie Zwölfton-Cooljazz vom Mars – JazzThing

(…) staunt man über die Kompetenz, die aus den Kompositionen und aus den einzelnen Stimmen strahlt. – JAZZ ’n‘ MORE

Wüsste man nicht,von wem die Musik kommt, wäre man versucht, dahinter erfahrene Jazzcats zu vermuten, die die Entwicklung des modernen Jazz der letzten fünfzig Jahre nicht nur miterlebt, sondern selbst mutgeprägt haben.  – JAZZ ’n‘ MORE

Du hörst rein, bist sofort drin und kommst lange, lange nicht mehr raus – op-online.de

Das Saxofon ist seine Stimme, die singen, erzählen, lachen oder auch schluchzen kann – op-online.de

Ganz leise beginnt die Musik in den Ohren zu schwirren, nach wenigen Takten schwindet das eigene Zeitgefühl. Die Aufmerksamkeit überlässt sich dem Augenblick, im Geleit der Instrumente begeben sich die Sinne auf einen wundersamen Streifzug. – taz.blogs

Kaum zu sagen, wann ein solcher Zauber das Gemüt zum letzten Mal angetastet hat. – taz.blogs

Sie agieren dabei behutsam und ungezwungen zugleich – wie genau sie das anstellen, scheint auf höhere Kräfte zu verweisen als ,nur‘ die musikalische Ausbildung. – taz.blogs

First Circle kamen manchmal daher wie ein angenehm lauer Sommerwind, manchmal wie ein den Körper durchdringender Orkan. Klasse…   – Bergsträßer Anzeige

Progressiv!! Dynamisch!! Expressiv!! Free!!

First Circle

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